18.11.2010

Warum eigentlich Martha?

Das werde ich ziemlich häufig gefragt.
Die Antwort ist einfach: Marta (ja genau, ohne "h") war meine Oma:


Sie hat mir die Liebe zu allem Wolligen vermittelt, mir mit einer Eselsgeduld stricken, sticken und häkeln beigebracht und es mit einem Lächeln ertragen, wenn ich Knöpfe annähen mit der dicken Stopfnadel an ihren handbestickten Tischläufern geübt habe...

Nur gesponnen hat sie nicht, da bin ich selber drauf gekommen ;o)

So hab ich sie in Erinnerung:


Leider ist sie schon lange nicht mehr - in ein paar Tagen wäre sie 104.

Kommentare:

Agnès hat gesagt…

Ich kann Dich verstehen, so eine Oma hatte ich auch.

So hast Du auch von ihr schöne Errinnerungen, und das ist das wichtigste.

Bussi

Agnès

Maria hat gesagt…

Deinen Post finde ich wunderschön und er hat mich sehr berührt. Persönliche Bilder im Internet zu zeigen ist ja heutzutage nicht mehr ganz so selbstverständlich, was ich sehr schade finde. Umso mehr freue ich mich über Deine "Erinnerungen"! Danke und liebe Grüße, Maria

Britta hat gesagt…

So eine Oma hatte ich auch. Ich hab auch von ihr die Liebe zu Wolle und Stoff und zum Stricken, Häkeln und Nähen vererbt.

Meine Oma würde nächstes Jahr 100 werden

LG Britta

Die Fadenwirkerin hat gesagt…

Welch' schöne Erinnerungen Du hast. Ich freue mich für Dich über diese schöne Beziehung zu Deiner Oma.

Lg von Jule

Heidi hat gesagt…

Was für ein wunderschönes Foto. Ach ja, auch ich hatte so eine Oma. Meine Oma war Schneiderin. Ich hab noch ihren alten Nähkasten. Meine Oma wäre die Tage 122 Jahre alt geworden.
Omas sind etwas ganz besonderes.
(bin auch eine :-) )

LG Heidi

margit hat gesagt…

Ich habe auch einiges von meiner Oma gelernt, leider habe ich nur so ein unscharfes Bild von ihr, ich habe sie auch sehr geliebt, das machst Du wunderbar, liebe Grüße margit